Landesfeuerwehrschule Feldkirch

Fensterbrandstelle
Das bestehende Brandhaus wurde um zwei 20"-Seecontainer erweitert. Der obere Übungsraum stellt ein Wohnzimmer, ausgestattet mit einer Sofabrandstelle und einem Flashovermodul, dar. Im unteren Container wurde eine Küche realisiert.
Heißrauchanlage, Deckenheizung, ausgeklügelte Luftführung und ein professionelles Steuerungssystem runden diese Übungsanlage ab.
Übungsraum "Küche"
Küchenbrandstelle
Seitlich
Friteusenbrandstelle ist eine Brandstelle eingebaut, welche einen Kochherd mit Dunstabzugshaube darstellt. Dargestellt wird hier ein Herdbrand, welcher, sofern nicht oder zu spät gelöscht wird, auf die Dunstabzugshaube übergreift.
Als weiteres Szenario ist eine Friteuse angebaut in, welcher der Brand von Öl dargestellt wir. Die Flammen wachsen langsam zur vorher eingestellten Flammenhöhe an. Wird versucht, das „brennende Öl“ mit Wasser zu löschen, so erfolgt eine Fettbrandexplosion.
Übungsraum "Wohnzimmer"
Sofabrandstelle
Flashover
Ausgebaut als Wohnzimmer mit Flashover und Sofabrandstelle. Zur Überwachung der Einsatzkräfte sind Video- und Wärmebildkameras eingebaut. Die Bilder werden in den Kommandoraum auf die Bildschirme übertragen und können für Referenzzwecke aufgezeichnet werden. Einsatzgeräusche können über einen Trichterlautsprecher eingespielt werden. Aus dem Beobachtungsraum im vorderen Teil des Brandcontainers können die Übungen durch ein Fenster direkt eingesehen werden.
Überwachungsanlage
Überwachungsanlage
Um den Trainierenden auf seinem Weg durch die Heissbrandübungsanlage vom Kommandoraum aus überwachen und wenn nötig Anweisungen geben zu können, bietet es sich an, Übungsanlagen mit einer Überwachungseinrichtung mit Video- und Wärmebildkameras sowie Lautsprechern und Gegensprecheinrichtung auszustatten.
Der Status sämtlicher Türen kann ebenfalls überwacht werden.


